Sturzgefahr - was tun?

Sturzgefahr - was tun?

Sturzgefahr vermeiden - was tun? Tamonda | Pflegemode

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„Vor dem Sturz bewahren ist besser, als nach dem Sturz auf die Beine helfen“ (indisches Lebensweisheit)

Wer kennt das nicht? Eine ungeschickte Bewegung, ein Moment der Unaufmerksamkeit, plötzlich hat man seinen Körper nicht unter Kontrolle, nur für eine Sekunde – ein Stolpern, ein Versuch sich aufzufangen – und doch ist man gestürzt. Die Folgen sind manchmal erheblich und sie schränken vielleicht für Wochen die Beweglichkeit und das Wohlbefinden ein.

Ein Sturz ist vor allem für einen älteren Menschen der Beginn einer schmerzhaften Zeit, in der viele Ängste entstehen. Das kann dazu führen, dass die Person sich selbst nach ihrer Genesung kaum noch oder gar nicht mehr (allein) aus dem Haus traut. Besonders im Winter ist dieses häufig der Fall.

Häufiges Hinfallen ist außerdem einer der Gründe, warum Menschen pflegebedürftig werden, da Prellungen, Frakturen und schwere Verletzungen die Folge sind und in zunehmendem Alter immer langsamer und unvollständiger verheilen. Die entstandenen Ängste können zusätzlich Einfluss auf den Körper haben: Der Mensch nimmt immer häufiger eine Schonhaltung ein. Weniger Bewegung bedeutet auch weniger Muskelmasse und folglich körperlichen Abbau. Damit gerät man in einen Teufelskreis, der nur schwer überwunden werden kann.

Ursachen für Sturzgefährdungen sind vielfältig und entstehen insbesondere aufgrund von schwerer Erkrankung oder besonderen Umständen:

  • geschwächter Allgemeinzustand 
  • Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
  • Sehbeeinträchtigungen
  • Beeinträchtigungen der Beweglichkeit
  • äußere Rahmenbedingungen (Raum, Gehweg, Wetter)
  • Stress und Anspannung

 

Aus diesen Gründen ist es wichtig, Stürze von vornherein zu vermeiden bzw. zu minimieren. Dabei kann schon die Wahl der richtigen Kleidung helfen.

Ob festes Schuhwerk oder das Laufen auf guten Stoppersocken ist je nach Bedarf und Ursache der Sturzgefährdung abzuwägen. Es geht in erster Linie um einen sicheren Gang und ein sicheres Stehen. 

Die passende Kleidung dazu darf weder zu lang, noch zu weit sein, damit ein Hängenbleiben, Hineintreten oder sich verfangen vermieden wird. Achten Sie auf körpernahe Schnitte erst recht, wenn ein Rollator, andere Gehhilfen oder Sitzhilfen gebraucht werden.

Mit Pflegemode können Sie die Situationen meiden, die Patienten als belastend empfinden und sturzgefährdende Momente verhindern: 

Der Patient, der schon beim Stehen einen festen Halt sucht, kann selbstverständlich viel leichter und praktischer im Sitzen oder auch Liegen angekleidet werden. Sie vermeiden die Kraftanstrengung und reduzieren den Stress des Patienten, der entspannter gekleidet werden kann.

Hilfreich dabei sind bequeme und großzügige Einstiege in Hosen, die ohne schwieriges „Nach-oben-ziehen“ über die Hüften und den Po gleiten und mit Klettverschlüssen unkompliziert geschlossen werden können.

Beim Ankleiden funktioneller Hemdchen, Shirts oder Blusen können die Patienten ohne körperliche Gewichtsverlagerung, ohne Drehen des Oberkörpers oder Heben der Arme viel leichter gekleidet werden. Damit werden Schwächeanfälle und muskuläre Gangunsicherheiten, Schwindel und unnötige Schmerzen vermieden.

Die Vorteile von Kleidungsstücken, die aufgrund eines durchdachten Schnittes funktionell sind und die es nur in der Pflegemode gibt, liegen auf der Hand:

  • leichtes Ankleiden auch im Sitzen und Liegen
  • praktische Schließungen für ein schnelleres und unkompliziertes An- und Auskleiden
  • Weite und großzügige Einstiege
  • Kein „über den Kopf anziehen“
 

Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege, 1. Aktualisierung 2013, Osnabrück, Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

 

Menschen, die älter und krank sind, verschiedene Medikamente einnehmen müssen, haben oft ein erhöhtes Sturzrisiko.

Um die Risiken eines Sturzes im Alter und bei Menschen mit Pflegebedürftigkeit allgemein zu verringern, können folgende Maßnahmen getroffen werden:

 

Allgemeine Maßnahmen

  • durch tägliche Aktivierung die Muskulatur in Bewegung halten  

Anpassung des Umfeldes

  • beseitigen und kennzeichnen der umgebungsbedingten Sturzgefahren
  • stets für gute Beleuchtung und genügend Helligkeit sorgen
  • beseitigen der kleinen Hindernisse und Stolperfallen im Haus (Teppiche, Kabel, Möbel, Türschwellen)
  • an wichtigen Stellen Haltegriffe anbringen (Bad, Flur)
  • Gehhilfen zur Verfügung stellen, die individuell angepasst sind
  • Seh- und Hörhilfen regelmäßig prüfen

Die richtige Kleidung

  • bequeme Bekleidung tragen, die nicht einengend ist
  • gutes Schuhwerk mit Fußbett und genügend Platz
  • Kleidung, die im Sitzen und Liegen leicht angezogen werden kann
  • Körpernahe Kleidung, um nicht an ungünstigen Stellen hängen zu bleiben
  • wärmend regulierend Kleiden, um Unterkühlung der Muskulatur zu vermeiden

 

Kurz gesagt geht es darum, einen Sturz zu vermeiden: vor allem den ersten! Denn meistens setzt er einen langen Leidensweg in Bewegung, der im schlimmsten Fall in immer neuen Stürzen gipfelt – gesäumt von Ängsten, Unsicherheit und weiterm Rückzug und Isolation.

Ein Teufelskreis, den man schwer überwindet, aber zumindest gut vermeiden kann.

Beim Ankleiden funktioneller Hemdchen, Shirts oder Blusen können die Patienten ohne körperliche Gewichtsverlagerung und ohne Drehen des Oberkörpers oder Heben der Arme viel leichter gekleidet werden. Damit werden Schwindel (Vertigo) und muskuläre Gangunsicherheiten, Schwächeanfälle und unnötige Kraftanstrengungen vermieden.

 

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Pflegemode bedeutet:

  • komfortable & vereinfachte Lösungen für ein umsorgtes und unabhängiges Kleiden

  • für Senioren und Menschen mit mobilen und kognitiven Einschränkungen

  • Kleidung ohne Knopf und Zipper - ganz leicht mit Klett und Druckknopf

  • hochwertige Kleidung aus pflegeleichten Materialien

  • entspannt auch im Liegen & Sitzen ankleiden

  • Lebensqualität schenken und bewahren

 
 
Pflegemode unterstützt bei Arthritis, Rheuma, MS, Demenz, Alzheimer,Sturzgefahr, Adipositas, Lähmung, Schlaganfall, Bettlägrigkeit und Rollstuhlabhängigkeit.
 
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